Neu im Quengelverlag

Alle Jahre wieder: Die Direktversanddemokraten drohen erneut mit einem Massenversand pünktlich zum 1. August. Die einzig wirksame Remedur gibts hier. (Vielleicht sollte ich während meiner Ferienabwesenheit gleich «Annahme Verweigert» auf meinen Briefkasten schreiben…)

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2 Antworten zu Neu im Quengelverlag

  1. Ich habe die Dinger immer mit “zurück an den Absender, Porto wird vom Empfänger bezahlt” in den nächsten Postbriefkasten geworfen.

  2. Sehr gute Idee ! Danke !
    Also mit der Aufschrift “Annahme verweigert” muss der Absender Strafporto zahlen.
    Auf dem Bogen steht B-Post Porto bezahlt.
    Man sollte folgendes machen:
    - Annahme verweigert schreiben
    u n d u n d !!!!!!! u n d !!!
    - das B-Post abändern zu A-Post !!! Dann muss der Absender das Porto nachzahlen !!!!!
    Hahaha. Der Schaden für die SVP soll gross sein. Hoffe einige 100’000 Kosten zusätzlich.
    Die Post behält sich gegen Geschäftskunden immer vor nachträglich Kosten zu verrechnen.

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