Infamously Famous: Maurice Thiriet

So en Plagöri: «Ich mache das nur, weil es Constantin Seibt nicht macht». Aus Blogs abkupfern und Journi-Pokale einheimsen. Ich glaub dem Zürcher Presseverein hackts. Ohne lang Rumzuthirietisieren: darum geht’s. (via)

4 Antworten zu Infamously Famous: Maurice Thiriet

  1. Ist das nicht gängige Praxis bei Journalisten? Ich entdecke immer wieder in Artikeln die verwendeten Quellen, weil ich diese selbst gelesen habe. Häufig PR-Texte oder Medienmitteilungen. Häufig auch Meldungen von Agenturen. Und natürlich Informationen aus anderen Medien, darunter auch Blogs. Quellen zu nennen ist dabei nicht vorgesehen. Aber klar, Journalisten sind keine Wissenschaftler.

  2. @Martin: Als gängige Praxis würde ich das nicht bezeichnen. Es gibt durchaus Journis mit einem gewissen Berufsstolz (oder Restanstand), die sich nicht zu schade sind Primärquellen wenigsten beiläufig zu erwähnen (“wie der soundso mitteilt”, oder: “wie das basler infamy-blog schrob”, etc.), zumal es sich bei diesem preisgekrönten Stück Journalismus um eine mehr oder minder ausrecherchierte Story handelt.

  3. mal ne ganz andere frage: ist maurice thiriet bobby california? vermutungen anyone?

  4. @bugsierer: zumindest im geiste sind sie brüder.

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