Die potemkische Presseagentur (DDP ehemals AP)

Szenen wie aus einem Spionageroman: Fingierte Einstellungsgespräche, gefakte Visitenkarten und rosige Zukunftsversprechen (inkl. Kündigung). Eine ganz  miese Show, um den Verhandlungspreis des dreckigen DDP-SDA-Deals künstlich in die Höhe zu treiben. Die ganze Heuschreckenstory gibts drüben in der «workzeitung».

Eine Antwort zu Die potemkische Presseagentur (DDP ehemals AP)

  1. Liberales Double-Speak: Der einzig erwünschte Wettbewerb ist der, den man hinterrücks platt macht.

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