Journalistenschredder

Kollegenschelte

Veröffentlicht in Nicht kategorisiert von ugugu am November 6, 2009

Heute von und mit Mr. Kassensturz Ueli Schmezer. Ich find’s mehr als gelungen. Prädikat «pädagogisch wertvoll».

PS: An der Stimmbandbreite arbeiten wir dann noch ein bisschen für die nächste Scheibe…

9 Antworten

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  1. Titus sagte, am November 6, 2009 zu 10:39

    Ach komm, Ugugu, es gibt schlimmeres von wegen Stimmbandbreite:
    http://www.youtube.com/watch?v=TzyznEewpio

    :-)

  2. ugugu sagte, am November 6, 2009 zu 10:55

    Was guckst du dir denn für Sachen an. Fernsehen macht ist krank.

  3. Titus sagte, am November 6, 2009 zu 11:32

    Darum ist mir nach dem Kassensturz auch immer ganz schwindlig ;-)

  4. @bugsierer sagte, am November 6, 2009 zu 12:27

    find ich auch gelungen. irgendwie glaubwürdig, der mann. gut geschafft, den spagat zwischen mister kassensturz und rockröhre.

  5. Bruder Bernhard sagte, am November 6, 2009 zu 12:27

    dieses Ausnutzen der TV-Prominenz für die Verbreitung solcher Anschläge auf die Unterhaltungskunst ist etwas vom Unappetitlichsten hierzulande. Im Ernst.

    Da hilft nicht mal mehr die Erheiterung über den offenkundigen Wahn des Bühnenkünstlers Schmezer, er sei ein solcher.

  6. ugugu sagte, am November 6, 2009 zu 12:46

    @BruderBernhard: Du sprichst hier einen wunden Punkt an, der mich auch erst gewaltig hat zögern lassen, dieses Video überhaupt zu posten. Den Kauf einer Schmezer-CD sollte man eigentlich direkt von der Bilag abziehen dürfen. Was aber auch insofern ein systemischer Fehler ist, als dass SF nun mal Flachbüchsenformate wie „Glanz&Gloria“ produziert.

  7. Nick sagte, am November 6, 2009 zu 3:53

    Visualisierte Fremdscham.

  8. Bruder Bernhard sagte, am November 6, 2009 zu 9:37

    @ugugu: ein Thema für den Kassensturz? eigentlich schon: es hat People, ein schlechtes Produkt, Filz – voll TV-gerecht. Schlafen die dort in Zürich eigentlich?

  9. Hildebrandt sagte, am November 11, 2009 zu 1:34

    Schmezer ist Gölä für Arme. Wobei, das sollte man in seiner Konsequenz auch nicht zu Ende „denken“


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