Journalistenschredder

Super Diekmanns

Veröffentlicht in Nicht kategorisiert von ugugu am Oktober 29, 2009

Wer ein Beispiel dafür möchte, wie sich der Journalismus im Netz selber vernichtet, sollte sich einmal die Geschichte einer Geschichte anschauen, die gestern auf Infamy stand und zwar hier.

3 Antworten

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  1. Chat Atkins sagte, am Oktober 29, 2009 zu 10:31

    Ich glaube ja, ihre Möpse waren einfach zu klein für die Ansprüche verwöhnter Gebirgsbewohner …

    ;-)

  2. Brockhaus sagte, am Oktober 29, 2009 zu 12:12

    Hiess das nicht Hupen, kürzlich, beim löblichen BB drüben?

    Item. Ausgerechnet den Erich J. anzurufen ist ja schon klever von BILD. Der lässt zu jedem noch so doofen Thema seinen Senf ab, hauptsache Medien. Einer meiner lokalen Polit-Lieblinge…

    Empfehlenswert dazu: http://tinyurl.com/ykk9kux

    („Die wöchentliche Fernsehsendung im Internet“…leider nicht mehr, letze Ausgabe vom August…)

  3. Titus sagte, am Oktober 30, 2009 zu 2:34

    @ Brockhaus
    Ja, was BB anbelangt ;-)

    Und nein, was August anbelangt. Gestern gab’s was Neues…

    Läck, ist das «grundsätzlich» ein Wichtigtuer. Zuerst «grundsätzlich» den Übervater mit seinem TV imitieren und dann sich «grundsätzlich» noch schick mit „Stadtrat“ schmücken. Bitte nennt den Herrn «grundsätzlich» doch nicht einfach nur Erich J., sondern Herrn Stadtrat Erich J. … ;-)

    Und was er da verzapft, ist «grundsätzlich» falsch. Auszug aus der Abstimmung über die Bilateralen vom Februar dieses Jahres: «Die mehrheitlich jungen und gut qualifizierten Arbeitskräfte aus der EU zahlen sogar mehr Beiträge in die SozialwerkeAHV und IV ein, als sie Leistungen beziehen.»

    Das leuchtet eigentlich jedem ein – oder fast jedem…

    Und dass jemand Anspruch auf Sozialleistungen hat, der auch solche einbezahlt hat, leuchtet «grundsätzlich» auch ein… Und «grundsätzlich» lebten Ende 2008 noch immer fast 60′000 Italiener mehr in der Schweiz als Deutsch, trotz sinkender Tendenz. Ob er wohl deshalb nichts gegen diesen grössten Ausländeranteil hat, weil er diesem jene Strassen zu verdanken hat, auf welchen er mit seinem LKW rumtuckert?


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