Zum allgemeinen Tod der Blogosphäre
Nur um mal zwischendurch und präventiv all den neunmalklugen Trendforschern, Netzevangelisten, PR- und Kommerzbloggern, Mitmachnetzbetreibern und Journalisten in den Arsch zu treten: So ein Ding wo man SEINE Meinung reinschreiben kann, ist realistischerweise nicht tot zu kriegen. Eure schleimigen Analysen, Kolumnen und Kommentare zur Wiederauferstehung der Blogosphäre könnt ihr euch sparen. Danke.

oh, sie sind aber gut drauf heute, herr professor.
geht so ;-)
@ ugugu: kann sie etwas aufmuntern: ein journalistischer blogger kriegt grad mächtig aufs dach von frau lanu (und die gute hat glaub’s auch ihre unterstützung dafür eingefordert) – also, draufhauen…
Seit Juli 2008 blogge ich für Knete und schreibe kaum noch private Blogeinträge. Wenn ich mein bezahltes Soll erfüllt habe, reicht es mir einfach. So leicht ändern sich die Schwerpunkte im Leben. Ist der Link zu meinem privaten Blog etwa Spam?
Hans Kolpak
Corporate Blogger
@Hans Kolpak: Ja.
Echt bescheuert!