Ja, es ist ein Kreuz mit dem Olymp. Einmal oben angekommen beginnt auch schon die Mythenbildung. Und wer bekäme schon nicht gerne ab und zu etwas Honig um den Bart geschmiert? Ich glaube zwar nicht, dass Stefan Niggemeier zu den charakterlosen Zeitgenossen gehört, welche die tiefe innere Befriedigung einem pseudoelitären Zirkel anzugehören über die Wahrheit stellen. Jedenfalls wird er nicht umhin kommen in dieser Sache deutlich, sehr deutlich, Stellung zu beziehen.
Zitat
«Es hat sich im Internet – vom Journalistenschredder bis hin zu Gawker – eine neue Form der Medienkritik herausgebildet...»
Neue Zürcher ZeitungMitmachen
-
Letzte Kommentare
Qualitätsoffensive
- *Twitterding*
- 20 Minuten
- Basler Zeitung
- Bayerische Rundschau
- Bündner Tagblatt
- Berliner Abendblatt
- Berliner Morgenpost
- Berner Oberländer
- Berner Zeitung
- Bild
- Blick
- Bote der Urschweiz
- Bravo
- Bremer Nachrichten
- Cicero
- Das Magazin
- Der Beobachter
- Der Bund
- Der Oberhasler
- Der Spiegel
- Der Standard
- Der Westen
- Dernières Nouvelles d’Alsace
- Die Tageszeitung
- Die Welt
- Die Zeit
- Dresdner Nachrichten
- Dwdl
- El Pais
- Facts 2.0
- Financial Times
- Finanz und Wirtschaft
- Focus
- Frankfurter Allgemeine
- Frankfurter Hefte
- Frankfurter Rundschau
- Geo
- Guardian
- Haaretz
- Handelsblatt
- Heise
- Hochparterre
- Horizont
- Il Manifesto
- InStyle
- K-Tipp
- Kicker
- Klartext
- L'Avanti
- L’Espresso
- L’Unità
- La Repubblica
- Le Nouvel Observateur
- Le Nouvelliste
- Le Temps
- Medienlese
- Monocle
- Nebelspalter
- News1
- Oltener Tagblatt
- Ostsee-Zeitung
- Profil
- Rheinische Post
- Rolling Stone
- RTL II
- Süddeutsche Zeitung
- Südwest Presse
- Schaffhauser Nachrichten
- Schweizer Monatshefte
- Solothurner Tagblatt
- SZ-Magazin
- Tages Anzeiger
- Techcrunch
- Tele Züri
- Telepolis
- The European
- The Independent
- Thuner Tagblatt
- Titanic
- Tomorrow
- Vorwärts
- Walliser Bote
- Washington Post
- Welt
- Weltbühne
- Weltwoche
- Werbewoche
- Westdeutsche Zeitung
- Winterthurer Zeitung
- WoZ
- Zürcher Oberländer
Spielregeln

ich verstehe nur bahnhof.
einfach den zweiten link anklicken.
das habe ich gemacht. blicke trotzdem nicht durch.
nochmals lesen. kurz: es geht darum, dass in diesem alpha-buch vom ard-schleichwerbeskandal um “hademar bankhofer” die rede ist, welche von blogger hockeystick und nicht etwa niggemeier aufgedeckt wurde. noch kürzer: um das einheimsen fremder loorbeeren.
schöne management-summary ;-)
ach so. danke.
Den Bankhofer hat ein Großwildjäger im Gesundheitsbereich namens Hockeystick von der Stationären Aufnahme mit einem gekonnten Blattschuss erlegt. Hinterher dann wollten es – wie immer – alle möglichen Unvermeidlichen gewesen sein. Da geht’s dann meist zu, wie auf der Me-Too-Messe. Ob der Niggemeier das klarstellt – na, warten wir’s mal ab.
Der Florian Rötzer auf dieser Liste zeugt übrigens auch von Humor – ich jedenfalls dachte immer, der könne eher nur radebrechen …
@chatatkins: danke für die noch präzisere zusammenfassung. prächtig zusammengefasst auch hier.
Der Höhepunkt der prächtigen Zusammenfassung aus obigem Link von Tomorrow:
«Sich an der Bild-Zeitung abzuarbeiten ist vor allem so 90ies. Das unsympathische am Bildblog ist, dass es aus einem Gutmenschen-Konsens heraus fest von seiner eigenen Wichtigkeit überzeugt ist und ihm jegliche ironische Selbstbetrachtung abgeht. Das gilt natürlich auch für die Fans: Bildblog is preaching to the converted. Ein Erfolgsfaktor des Unterfangens ist meiner Ansicht nach, dass es ein paar sehr deutsche Eigenschaften anspricht. Bildblog ist die Fleißarbeit eines Überzeugungstäters und hat damit was Obsessives. Dass die Journalisten ausgerechnet Niggemeier für Alpha halten, sagt viel über die Branche.»
Meine Worte, wenn auch nicht aus meiner Feder.
Herr Niggemeier darf, wenn er schon keine Karriere als Blogger macht, gerne bei mir als Junior anfangen. Er muss sich nur daran gewöhnen, dass ich seine Arbeit, wie in der Branche nun mal üblich, grundsätzlich als meine verkaufe.
Jedenfalls wird er nicht umhin kommen in dieser Sache deutlich, sehr deutlich, Stellung zu beziehen.
Doch.
@Stefan: der von Ihnen verlinkte Artikel ist vom 25.7.2008. Wie aber sehen Sie den aktuellen Artikel in der TAZ über Sie? Meinen Sie nicht, dass es sich dort etwas anders liest? Dort steht HEUTE zu lesen:
Und das passt irgendwie nicht, gelle?
@stefan niggemeier: für jemanden, der bei Fehlern von Medienkollegen (zurecht) sehr hartnäckig auf deutliche Stellungnahmen und das eingestehen von Fehlern insistiert, ist dies eine, ääääh, sehr “dünne” Reaktion, um es mal behutsam auszudrücken…
Aber nun gut, da weiss man immerhin, wie man bestimmte Leute einschätzen muss, ohne zugleich in den Hass mancher Blogfundamentalisten zu verfallen. ;-)
@saizew Sehe ich genauso. Insbesondere wenn es die betreffende Person kein bisschen kratzt.
Who the fuck is “lanu”?
Ich finde die Antwort auch etwas dürftig, zumal sich immerhin bei Taz-Online dieser doch etwas gröbere Bock noch korrigieren liesse, beim Buch wird da vor der zweiten Auflage wohl nichts mehr zu machen sein.
Immerhin würde mich aber trotzdem interessieren, ob die Textpassage, über die man als Aussenstehender nun mal fürchterlich stolpern muss, so abgesegnet wurde. Wenn ja, dann kann ich eigentlich nur gratulieren, dann bist du tatsächlich bereits in matusseksche Sphären abgehoben, dem “Erfinder” der Videobloggerei und allerlei mehr Selbstmarketing-Spässe.
Für mich liest sich der TAZ-Artikel ja so, als hätte der TAZ-Redakteur eine Antwort Stefans nicht mit seiner wirklich gestellten Frage, sondern mit seinen nicht sehr tiefschürfenden Recherchen auf Stefans Blog verknüpft. (Hoffe ich für St. N.)
Das müsste der Herr Journalist Jan Wilhelm Feddersen dann mal klarstellen.
Ich würde das auch eher Feddersens Nachdichtung zuschreiben. Aber die Reaktion hier ist schon typisch ;-)
Pingback: Kausch & Friends
Pingback: Oldblog » Stefan Niggemeiers Gemeinsamkeit mit des Herrn Freiherr von und zu Guttenbergs Lauterkeit
Pingback: Wie Stefan Niggemeier mit fremden Federn geschmückt wurde « TV… und so
Die “taz” hat ihren Fehler auf taz.de korrigiert.
VorBILDlich von der “taz” !
Nanu, dann wollen wir mal nicht länger darauf rumhacken, obwohl es mich durchaus interessiert hätte, ob dir dieser geschenkte Gaul überhaupt nicht aufgefallen ist, bevor er durch halb Blogville getrottet ist? Ist nur so ein Bauchgefühl, aber das Argumentieren in Kurzform ist nicht unbedingt deine Stärke. Vielleicht lesen wir dazu ja doch noch was bei dir drüben in den nächsten Tagen. Würde mich irgendwie freuen. Ansonsten nehme ich die Sache so zur Kenntnis wie sie gelaufen ist.
In Kurzform: Nein, ist er nicht, sonst hätte ich ihn ja zurückgegeben, den Gaul.
(Ich weiß immer noch nicht, was mich mehr nervt: Dass ich für so dreist gehalten werde, mich mit fremden Federn zu schmücken. Oder dass ich für so doof gehalten werde, mich ausgerechnet mit Federn zu schmücken, deren Besitzer ich mehrmals und teils in Fettdruck in meinem eigenen Blog genannt habe.)
Ich würde mal sagen, der Buzz um die “Fremden Federn” dreht sich mehr darum, ob Alpha-Journalist (was für ein elitäter und unbloggisher Buchtitel btw.) Niggemeier den falschen Satz in der “Taz” als auch für das Buch so abgesegnet hat? Es ist ja nicht so, dass Bücher über Hyperlinks auf alte Blogeinträge verfügen würden.