So einfach ist das…
«Das erste ist aber: Den Mund aufmachen! Und das wenn möglich nicht
in irgendwelchen gediegenen Journalistenzirkeln, sondern öffentlich».
«Das erste ist aber: Den Mund aufmachen! Und das wenn möglich nicht
in irgendwelchen gediegenen Journalistenzirkeln, sondern öffentlich».
Ein lesenswerter Artikel. Ein Muss für alle, und besonders jede journalistisch tätige Person.
meinst du das sei in der schweiz schlimmer als anderswo? bei uns in deutschland ist es genauso, ausnahmen bestätigen die regel.
am schlimsten ist das öffenlichrechtliche tv, da wird alles was irgendeine brisanz grundsätzlicher natur haben könnte in die spartenkanäle abgeschoben oder ins regionale spätprogramm. die berliner-republik war ein riesen katalysator für die schließung der kreise unseres juste milieus.
[...] Denkanstoss sein, die sich ständig über die Instrumentalisierbarkeit der Schweizer Journalisten mokieren. Sicherlich, dies ist keine Entschuldigung für schlechte Inhalt oder gar die Verweigerung, seine [...]