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	<title>Kommentare zu: Blogger vs. Journalisten Reloaded</title>
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		<title>Von: Pidun reloaded</title>
		<link>http://blogdessennamenmansichnichtmerkenkann.wordpress.com/2008/11/03/blogger-vs-journalisten-reloaded/#comment-1931</link>
		<dc:creator>Pidun reloaded</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 00:10:50 +0000</pubDate>
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		<description>[...] hier. Hintergrund hier. Prognosen hier.     [...]</description>
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		<title>Von: Thommen</title>
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		<dc:creator>Thommen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 15:37:05 +0000</pubDate>
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		<description>Bürgerjournalismus? Wieso muss sich Journalismus mit dem Wort &quot;Bürger&quot; verzieren? Goots no? Aber alle die Bürger-Wörter kommen meistens auch aus der bürgerlichen Ecke, weil die dauernd alles bürgerlich-neu erfinden müssen! :-P</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bürgerjournalismus? Wieso muss sich Journalismus mit dem Wort &#8222;Bürger&#8220; verzieren? Goots no? Aber alle die Bürger-Wörter kommen meistens auch aus der bürgerlichen Ecke, weil die dauernd alles bürgerlich-neu erfinden müssen! :-P</p>
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		<title>Von: ugugu</title>
		<link>http://blogdessennamenmansichnichtmerkenkann.wordpress.com/2008/11/03/blogger-vs-journalisten-reloaded/#comment-1878</link>
		<dc:creator>ugugu</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 13:19:41 +0000</pubDate>
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		<description>Ich würde sagen, es gibt da irgendwo eine relativ klare Trennlinie zwischen vielleicht im Ton nicht immer ganz gemässigten, dafür ehrlichen Leserfeedbacks in Kommentarspalten von Onlinemedien/Blogs und offenem rassistischem Rumgeeiere, Verleumdungen oder gar Drohgebärden. Das Problem ist, dass die Schiblis dieser Welt noch lernen müssen diese zwei Dinge einigermassen auseinanderzuhalten. 

Letztlich ist und bleibt es natürlich auch ein Stück weit eine Ressourcenfrage. Klicks und Comments sind, wie wir wissen, die gegenwärtige Währung für die Werbeindustrie. Wer sich das nötige Personal nicht leisten kann, einen ernsthaften Diskurs mit den Lesern zu führen, oder zumindest in einem vernünftigen Rahmen zu halten, sollte vielleicht grundsätzlich von Kommentarspalten absehen.


Dass ein Nahostblogger mehr Ressourcen aufzuwenden hat als ein, sagen wir mal, selbstbejammernder Bla-Bla-Blogger in der wohlbehüteten Schweiz, versteht sich doch von selbst, oder? Zur Not kann man Kommentare aber auch schliessen. Also bei Wordpress funktioniert das.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich würde sagen, es gibt da irgendwo eine relativ klare Trennlinie zwischen vielleicht im Ton nicht immer ganz gemässigten, dafür ehrlichen Leserfeedbacks in Kommentarspalten von Onlinemedien/Blogs und offenem rassistischem Rumgeeiere, Verleumdungen oder gar Drohgebärden. Das Problem ist, dass die Schiblis dieser Welt noch lernen müssen diese zwei Dinge einigermassen auseinanderzuhalten. </p>
<p>Letztlich ist und bleibt es natürlich auch ein Stück weit eine Ressourcenfrage. Klicks und Comments sind, wie wir wissen, die gegenwärtige Währung für die Werbeindustrie. Wer sich das nötige Personal nicht leisten kann, einen ernsthaften Diskurs mit den Lesern zu führen, oder zumindest in einem vernünftigen Rahmen zu halten, sollte vielleicht grundsätzlich von Kommentarspalten absehen.</p>
<p>Dass ein Nahostblogger mehr Ressourcen aufzuwenden hat als ein, sagen wir mal, selbstbejammernder Bla-Bla-Blogger in der wohlbehüteten Schweiz, versteht sich doch von selbst, oder? Zur Not kann man Kommentare aber auch schliessen. Also bei WordPress funktioniert das.</p>
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		<title>Von: andré</title>
		<link>http://blogdessennamenmansichnichtmerkenkann.wordpress.com/2008/11/03/blogger-vs-journalisten-reloaded/#comment-1877</link>
		<dc:creator>andré</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 12:18:12 +0000</pubDate>
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		<description>ev. reicht ja auch ein blick auf die kommentar-spalten bestehnder (nahost-) und medienblogs, um diesen &quot;den machen wir mundtot&quot; mechanismus zu verfolgen.
und: wie wär&#039;s mit blogger-eigenem themensetting anstelle von selbstbejammerung, selbstbemitleidungs-ritualen? oder ist es am änd öppen doch wichtig, was die schiblis dieser welt so zusammenschreiben?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ev. reicht ja auch ein blick auf die kommentar-spalten bestehnder (nahost-) und medienblogs, um diesen &#8222;den machen wir mundtot&#8220; mechanismus zu verfolgen.<br />
und: wie wär&#8217;s mit blogger-eigenem themensetting anstelle von selbstbejammerung, selbstbemitleidungs-ritualen? oder ist es am änd öppen doch wichtig, was die schiblis dieser welt so zusammenschreiben?</p>
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