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	<title>Kommentare zu: SBB reagiert auf Druck von «Surprise»</title>
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		<title>Von: ugugu</title>
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		<dc:creator>ugugu</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 20:10:23 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Soeben via Mailbox (danke, danke dem anonymen Spender) hier eingetroffen, finde ich als Standardbrief an die SBB absolut brauchbar&lt;/strong&gt;:

Sehr geehrter Herr Meyer

Mit grossem Interesse habe ich in den letzten Tagen die Berichterstattung in der Schweizer Presse über die Auflösung der Promotionsverträge gelesen.

Ich bin einer von vielen langjährigen GA-Kunden und fleissiger Bahnfahrer. Ich gehe mit Ihnen und vielen Kunden einer Meinung, dass etliche der Promotionsaktionen an den Bahnhöfen teilweise extrem störend sind.

Ich kann allerdings überhaupt nicht nachvollziehen, dass nun die unaufdringlichen Verkäufer von &quot;Surprise&quot; dieses nun auch nicht mehr verkaufen dürfen. Die Verkäufer welche ich bisher traf waren alle sehr nett und freundlich, und die &quot;Surprise&quot; ist eine Unterstützungswerte Sache, die einem guten Zweck dient.

Anstelle die Arbeitslosen aus den Bahnhöfen zu verjagen, würden sie besser die aufdringlichen Spendenjäger, Buchklub und Telefon-/Internetanschlussverkäufer aus den Bahnhöfen entfernen. Den diese Leute sind aufdringlich und frech, halten uns Pendler teilweise sogar am Ärmel fest, stellen sich in den weg und haben zumindest in meinem Falle schon mehrmals dafür gesorgt dass ich den Zug dadurch verpasst habe.

Ich bitte Sie höflichst, Ihre Entscheidung nochmals zu überdenken und sie etwas differenzierter ausfallen zu lassen als einfach &quot;alle müssen weg&quot;.

Denn diese Entscheidung ist eine von vielen in letzter Zeit, welche für das Ansehen und die Sympathie der SBB (und ihrer Person) eher abträglich waren, wie zum Beispiel (um eine beim Namen zu nennen) auch die Pendler-Preis-Bestrafungsaktion die unlängst durch die Presse ging.

Mit freundlichen Grüssen eines bisher sehr zufriedenen Kunden,</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Soeben via Mailbox (danke, danke dem anonymen Spender) hier eingetroffen, finde ich als Standardbrief an die SBB absolut brauchbar</strong>:</p>
<p>Sehr geehrter Herr Meyer</p>
<p>Mit grossem Interesse habe ich in den letzten Tagen die Berichterstattung in der Schweizer Presse über die Auflösung der Promotionsverträge gelesen.</p>
<p>Ich bin einer von vielen langjährigen GA-Kunden und fleissiger Bahnfahrer. Ich gehe mit Ihnen und vielen Kunden einer Meinung, dass etliche der Promotionsaktionen an den Bahnhöfen teilweise extrem störend sind.</p>
<p>Ich kann allerdings überhaupt nicht nachvollziehen, dass nun die unaufdringlichen Verkäufer von &#8222;Surprise&#8220; dieses nun auch nicht mehr verkaufen dürfen. Die Verkäufer welche ich bisher traf waren alle sehr nett und freundlich, und die &#8222;Surprise&#8220; ist eine Unterstützungswerte Sache, die einem guten Zweck dient.</p>
<p>Anstelle die Arbeitslosen aus den Bahnhöfen zu verjagen, würden sie besser die aufdringlichen Spendenjäger, Buchklub und Telefon-/Internetanschlussverkäufer aus den Bahnhöfen entfernen. Den diese Leute sind aufdringlich und frech, halten uns Pendler teilweise sogar am Ärmel fest, stellen sich in den weg und haben zumindest in meinem Falle schon mehrmals dafür gesorgt dass ich den Zug dadurch verpasst habe.</p>
<p>Ich bitte Sie höflichst, Ihre Entscheidung nochmals zu überdenken und sie etwas differenzierter ausfallen zu lassen als einfach &#8222;alle müssen weg&#8220;.</p>
<p>Denn diese Entscheidung ist eine von vielen in letzter Zeit, welche für das Ansehen und die Sympathie der SBB (und ihrer Person) eher abträglich waren, wie zum Beispiel (um eine beim Namen zu nennen) auch die Pendler-Preis-Bestrafungsaktion die unlängst durch die Presse ging.</p>
<p>Mit freundlichen Grüssen eines bisher sehr zufriedenen Kunden,</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ugugu</title>
		<link>http://blogdessennamenmansichnichtmerkenkann.wordpress.com/2008/10/13/sbb-reagiert-auf-druck-von-%c2%absurprise%c2%bb/#comment-1697</link>
		<dc:creator>ugugu</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 18:37:19 +0000</pubDate>
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		<description>Nächstes mal lass ich den Brief via Hamburg formulieren ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nächstes mal lass ich den Brief via Hamburg formulieren ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus Merz</title>
		<link>http://blogdessennamenmansichnichtmerkenkann.wordpress.com/2008/10/13/sbb-reagiert-auf-druck-von-%c2%absurprise%c2%bb/#comment-1696</link>
		<dc:creator>Markus Merz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 17:26:18 +0000</pubDate>
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		<description>Mal von Hamburg aus per Kommentar ohne weitere Sachkenntnis geantwortet/kommentiert

&gt; keine individuelle Antwort

Hübsche schulmäßige Einführung

&gt; Die Servicequalität in den Bahnhöfen ist uns wichtig.

Die Problematik auf die Kunden abschieben.

&gt; dass “Surprise” gewichtige und gute Argumente in die Gespräche einbringen kann

Das sind die Kernpunkte. Kunde beschwert sich, SBB kündigt unterschiedslos und es bleibt Surprise überlassen sich zu rechtfertigen.

Soziales Engagement sieht anders aus.

Dass überhaupt nicht auf den Unterschied zwischen klassischer Kommerzpromotion und einem sozialen Projekt eingegangen wird, das ist der Hebel, den man ansetzen muss, und auf den deswegen von der SBB nicht eingegangen wird.

Viel Spaß mit dem nächsten Brief :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mal von Hamburg aus per Kommentar ohne weitere Sachkenntnis geantwortet/kommentiert</p>
<p>&gt; keine individuelle Antwort</p>
<p>Hübsche schulmäßige Einführung</p>
<p>&gt; Die Servicequalität in den Bahnhöfen ist uns wichtig.</p>
<p>Die Problematik auf die Kunden abschieben.</p>
<p>&gt; dass “Surprise” gewichtige und gute Argumente in die Gespräche einbringen kann</p>
<p>Das sind die Kernpunkte. Kunde beschwert sich, SBB kündigt unterschiedslos und es bleibt Surprise überlassen sich zu rechtfertigen.</p>
<p>Soziales Engagement sieht anders aus.</p>
<p>Dass überhaupt nicht auf den Unterschied zwischen klassischer Kommerzpromotion und einem sozialen Projekt eingegangen wird, das ist der Hebel, den man ansetzen muss, und auf den deswegen von der SBB nicht eingegangen wird.</p>
<p>Viel Spaß mit dem nächsten Brief :)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ugugu</title>
		<link>http://blogdessennamenmansichnichtmerkenkann.wordpress.com/2008/10/13/sbb-reagiert-auf-druck-von-%c2%absurprise%c2%bb/#comment-1694</link>
		<dc:creator>ugugu</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 15:54:44 +0000</pubDate>
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		<description>Post aus der SBB-Kommunikationsabteilung:

&lt;blockquote&gt;
Guten Tag
Vielen Dank für Ihre E-Mail.
Sie schreiben uns, weil Sie mit der geplanten Neuausrichtung der Promotionsverkäufe in unseren Bahnhöfen nicht einverstanden sind. Es freut uns, dass Sie aufgrund des Pressebereichts nicht nur die &quot;Faust&quot; im Sack machen, sondern uns Ihre Gedanken dazu mitteilen - danke für Ihre Offenheit! Ihre Verstimmung können wir nachvollziehen, trotzdem wollen wir versuchen, Ihnen die Situation zu schildern und unsere Überlegungen zu erläutern.
Aufgrund der zahlreichen Rückmeldungen, die uns zu diesem Thema erreichen, können wir Ihnen leider keine individuelle Antwort verfassen. Dafür entschuldigen wir uns und hoffen, dass Sie Verständnis dafür haben. 
Die Servicequalität in den Bahnhöfen ist uns wichtig. Aufgrund von verschiedenen Kundenreaktionen überdenken wir derzeit unsere Promotionsstrategie in den Bahnhöfen. Es gibt immer wieder Kunden, die sich durch Verkaufs- und Verteilaktionen gestört fühlen.
Aus diesem Grund haben wir vorsorglich alle Promotionsverträge auf Ende Jahr gekündigt. Davon betroffen sind nicht nur das Strassenmagazin &quot;Surprise&quot;, sondern auch alle anderen Produkte, die zu Promotionszwecken in unseren Bahnhöfen verkauft werden. Wir sind derzeit mit den betroffenen Organisationen und Firmen in laufenden Gesprächen und suchen gemeinsam nach Lösungen. Auch mit den Verantwortlichen von &quot;Surprise&quot; führen wir diesbezüglich Gespräche. Diese sind nicht abgeschlossen, ein definitiver Entscheid steht noch aus. Fest steht einzig, dass die Anzahl der Promotionen in den SBB Bahnhöfen ab 2009 spürbar reduziert werden soll. Sie können davon ausgehen, dass &quot;Surprise&quot; gewichtige und gute Argumente in die Gespräche einbringen kann und wird.
Wir hoffen, Ihnen die Hintergründe mit diesen Informationen ein bisschen näher zu bringen und dass Sie Verständnis für unsere Haltung haben. Für die Gelegenheit zu einer Stellungnahme bedanken wir uns bei Ihnen und würden uns freuen, Sie weiterhin zu unseren treuen Kunden zählen zu dürfen.&lt;/blockquote&gt;

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Post aus der SBB-Kommunikationsabteilung:</p>
<blockquote><p>
Guten Tag<br />
Vielen Dank für Ihre E-Mail.<br />
Sie schreiben uns, weil Sie mit der geplanten Neuausrichtung der Promotionsverkäufe in unseren Bahnhöfen nicht einverstanden sind. Es freut uns, dass Sie aufgrund des Pressebereichts nicht nur die &#8222;Faust&#8220; im Sack machen, sondern uns Ihre Gedanken dazu mitteilen &#8211; danke für Ihre Offenheit! Ihre Verstimmung können wir nachvollziehen, trotzdem wollen wir versuchen, Ihnen die Situation zu schildern und unsere Überlegungen zu erläutern.<br />
Aufgrund der zahlreichen Rückmeldungen, die uns zu diesem Thema erreichen, können wir Ihnen leider keine individuelle Antwort verfassen. Dafür entschuldigen wir uns und hoffen, dass Sie Verständnis dafür haben.<br />
Die Servicequalität in den Bahnhöfen ist uns wichtig. Aufgrund von verschiedenen Kundenreaktionen überdenken wir derzeit unsere Promotionsstrategie in den Bahnhöfen. Es gibt immer wieder Kunden, die sich durch Verkaufs- und Verteilaktionen gestört fühlen.<br />
Aus diesem Grund haben wir vorsorglich alle Promotionsverträge auf Ende Jahr gekündigt. Davon betroffen sind nicht nur das Strassenmagazin &#8222;Surprise&#8220;, sondern auch alle anderen Produkte, die zu Promotionszwecken in unseren Bahnhöfen verkauft werden. Wir sind derzeit mit den betroffenen Organisationen und Firmen in laufenden Gesprächen und suchen gemeinsam nach Lösungen. Auch mit den Verantwortlichen von &#8222;Surprise&#8220; führen wir diesbezüglich Gespräche. Diese sind nicht abgeschlossen, ein definitiver Entscheid steht noch aus. Fest steht einzig, dass die Anzahl der Promotionen in den SBB Bahnhöfen ab 2009 spürbar reduziert werden soll. Sie können davon ausgehen, dass &#8222;Surprise&#8220; gewichtige und gute Argumente in die Gespräche einbringen kann und wird.<br />
Wir hoffen, Ihnen die Hintergründe mit diesen Informationen ein bisschen näher zu bringen und dass Sie Verständnis für unsere Haltung haben. Für die Gelegenheit zu einer Stellungnahme bedanken wir uns bei Ihnen und würden uns freuen, Sie weiterhin zu unseren treuen Kunden zählen zu dürfen.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Köbi Bünzli</title>
		<link>http://blogdessennamenmansichnichtmerkenkann.wordpress.com/2008/10/13/sbb-reagiert-auf-druck-von-%c2%absurprise%c2%bb/#comment-1676</link>
		<dc:creator>Köbi Bünzli</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 20:11:19 +0000</pubDate>
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		<description>gewiss ein wenig winkelriedig formuliert, aber ich finde es gut, dass du in dieser sache etwas unternimmst!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>gewiss ein wenig winkelriedig formuliert, aber ich finde es gut, dass du in dieser sache etwas unternimmst!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ugugu</title>
		<link>http://blogdessennamenmansichnichtmerkenkann.wordpress.com/2008/10/13/sbb-reagiert-auf-druck-von-%c2%absurprise%c2%bb/#comment-1675</link>
		<dc:creator>ugugu</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 16:58:23 +0000</pubDate>
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		<description>@mds: Eine klassische «Sozialreportage» nach Weltwoche-Manier: Einen halben Tag den grossen Rechercheur raushängen (&quot;Surprise, das Pornomagazin&quot;, wer&#039;s glaubt) dann grossgekotzet die ganze Häme über Surprise-Verkäufern ausschütten (&quot;Surprise-Promis&quot;, &quot;die meisten leben von Sozialhilfe&quot; - wie investigativ). Dazu jeden ins lächerliche ziehen (&quot;Eben hat er sich ein Stück gutes Gewissen gekauft&quot;), der noch nicht zu einem kompletten Sozialspastiker verkommen ist. 


&lt;blockquote&gt;
«Jetzt, nach zwanzig Minuten, bin ich so weit, 
dass ich mich nackt ausziehen würde, könnte ich dadurch 
ein Magazin verkaufen.»&lt;/blockquote&gt;



Und ich zieh mir jetzt noch eine Linie Koks rein...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@mds: Eine klassische «Sozialreportage» nach Weltwoche-Manier: Einen halben Tag den grossen Rechercheur raushängen (&#8222;Surprise, das Pornomagazin&#8220;, wer&#8217;s glaubt) dann grossgekotzet die ganze Häme über Surprise-Verkäufern ausschütten (&#8222;Surprise-Promis&#8220;, &#8222;die meisten leben von Sozialhilfe&#8220; &#8211; wie investigativ). Dazu jeden ins lächerliche ziehen (&#8222;Eben hat er sich ein Stück gutes Gewissen gekauft&#8220;), der noch nicht zu einem kompletten Sozialspastiker verkommen ist. </p>
<blockquote><p>
«Jetzt, nach zwanzig Minuten, bin ich so weit,<br />
dass ich mich nackt ausziehen würde, könnte ich dadurch<br />
ein Magazin verkaufen.»</p></blockquote>
<p>Und ich zieh mir jetzt noch eine Linie Koks rein&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mds</title>
		<link>http://blogdessennamenmansichnichtmerkenkann.wordpress.com/2008/10/13/sbb-reagiert-auf-druck-von-%c2%absurprise%c2%bb/#comment-1674</link>
		<dc:creator>mds</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 15:39:04 +0000</pubDate>
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		<description>Passend zum Thema: http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=14217</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Passend zum Thema: <a href="http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=14217" rel="nofollow">http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=14217</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: bugsierer</title>
		<link>http://blogdessennamenmansichnichtmerkenkann.wordpress.com/2008/10/13/sbb-reagiert-auf-druck-von-%c2%absurprise%c2%bb/#comment-1670</link>
		<dc:creator>bugsierer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 11:58:54 +0000</pubDate>
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		<description>ach so flapsig find ich das gar nicht. das sieht man flapsigeres.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ach so flapsig find ich das gar nicht. das sieht man flapsigeres.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Was ist der Unterschied zwischen Surprise-Verkaufen und Betteln? &#124; Substanz</title>
		<link>http://blogdessennamenmansichnichtmerkenkann.wordpress.com/2008/10/13/sbb-reagiert-auf-druck-von-%c2%absurprise%c2%bb/#comment-1669</link>
		<dc:creator>Was ist der Unterschied zwischen Surprise-Verkaufen und Betteln? &#124; Substanz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 11:35:40 +0000</pubDate>
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		<description>[...] will, geht ein Aufschrei durch die Leserbriefspalten, Leserkommentaren und verschiedene Blogs. Natürlich sind sie nicht so ein Problem, da sie nicht aggressiv auftreten. Aber ich sehe auch [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] will, geht ein Aufschrei durch die Leserbriefspalten, Leserkommentaren und verschiedene Blogs. Natürlich sind sie nicht so ein Problem, da sie nicht aggressiv auftreten. Aber ich sehe auch [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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