Nach den jüngsten Irrungen und Wirrungen rund um das Newsnetzwerk Facts 2.0 bleibt Tamedia wohl nichts anderes mehr übrig, als den von Dr. Bugsierer lancierten Steilpass gekonnt anzunehmen. Dazu müssten allerdings einige Leute über ihren eigenen Schatten springen und zu den gröbsten Schnitzern der Vergangenheit einmal klar Stellung beziehen. Anders wird ein Neuanfang mit Garantie nicht gelingen. Und wenn sie es nicht tun? Auch egal, ist ja nicht meine Stammbeiz…
Update I: They will never learn.
Update II: Würde mich jetzt doch noch etwas genauer interessieren, was genau hinter der Aussage eines gewissen dolphin69 steckt, der unter diesem tief im Facts-Archiv versteckten Artikel schreibt:
Zufällig kenne ich den Schriftverkehr zwischen einer Wochenzeitung mit parteipolitischer Hintergrundfärbung, den Angegriffenen und dem (dazu angerufenen) Schweizerischen Presserat: Was da mit schönsten Juristendeutsch geschrieben wird, hat auf keiner Kuhhaut mehr platz…
Wobei mir nicht ganz klar ist, auf wen sich das bezieht. Also zu Facts 2.0 kann ich hier bislang keine Stellungnahme des Presserates finden. Also gab es bislang wohl auch noch keine Beschwerde. Allerdings wäre es vielleicht langsam an der Zeit, diesen mal anzufragen, was er von dieser ganzen Angelegenheit hält.
Update III: Titel angepasst…

Wenn die Atmosphäre stimmen würde, könnte es eine sehr schöne Stammbeiz sein, die ich gerne besuchen würde. Als jemand, der gerne disktuiert, habe ich bei FACTs sehr gerne mitgemacht.
(Ich bin schon fast eine Exotin: Ich wurde nicht gegangen, sondern ging freiwillig im April – weil mir die Art und Weise nicht passte, wie man thinkabout abservierte)
Zappadong
Ich besuche grundsätzlich keine Lokale mit Überwachungskameras in den Ecken und Abhörsendern unter den Tischen. Nicht einmal wenn die Bedienung ansonsten das Bier anständig zapft und beim Verlassen des Restaurants “Aurevoir und Dankeschön” sagt.
Ich hab mein Konto zum Glück schon ewig nicht mehr benutzt. Am Anfang wars ein Bauchgefühl. Mittlerweile ist es die Gewissheit, dass ein vielversprechendes Projekt auf die schiefe Bahn geraten ist, weil seine Macher nicht die nötige Selbst- und Sozialkompetenz besitzen.