Nie mehr Alinghi-Inserate in der NZZ ?
Selbstzensur ist sowas von Web 0.0, wie der Medienspiegler im Fall „UBS contra NZZ“ heute feststellt. Zur Sicherheit hab ich mir auch mal ein Screenshöttchen des umstrittenen NZZ-Artikels zur Seite gelegt.
Selbstzensur ist sowas von Web 0.0, wie der Medienspiegler im Fall „UBS contra NZZ“ heute feststellt. Zur Sicherheit hab ich mir auch mal ein Screenshöttchen des umstrittenen NZZ-Artikels zur Seite gelegt.
Mir sticht als Allererstes der Begriff „Screenshöttchen“ ins Auge. Was ein Wort! Merke ich mir sofort.
Zuerst las ich „Screens – Höttchen“, und dachte dabei an „Höttche“, so heißen Gasthäuser im Rheinland oft. Da ist der Karneval inzwischen ja schon vorbei.
Ob den alle leading Pappnasen überlebt haben, weiß ich nicht, man kann ja nicht über alles Statistiken führen. Ansonsten kann ich als Outsider leider nicht mitreden.
(Aber sind die Artikel in der NZZ üblicherweise nicht länger?)
„Screenshöttchen“ lass ich dann gerne auf dem Grundwortamt registrieren ;-)
Die frechen Artikel sind in der Regel kurz verfasst, auch in der NZZ.
Vor allem nachträgliche Selbstzensur! Zu glauben man könne etwas ungeschehen machen ist doch etwas naiv. Das Internet hat ein Gedächtnis wie ein Elefant.