Zürcher Prozesse

Herr Friedman hat das Wort. Und Kurt Imhof den Text.

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Bloggers Pflichtprogramm

FichenstaatNEIN

Welche Schweiz wählst Du?

Asylreferendum
Plus 49  weitere Gründe für ein Nein zur Asylgesetzverschandelung. (via)

Liebi Fraue und Manne…

Eine kurze Rede aus (leider) weiterhin hochaktuellem Anlass

Zuerst die positive Nachricht: Die Schweiz hat eine grosse humanitäre Tradition. Das ist gut für die Flüchtlinge, und das ist gut für die Schweiz selbst.

Ueber dem grossen Engagement der Schweiz liegt aber auch ein noch grösserer Schatten. Es gibt eine dunkle Politik, welche eine schlechtere Schweiz will, eine hässliche Schweiz, eine fremdenfeindliche Schweiz. Diese Politik definiert sich selbst in erster Linie über Ablehnung, Hass, Verachtung und Fremdenfeindlichkeit. Diese Politik kommt vom rechten äusseren Rand und frisst sich in die so genannte Mitte der Gesellschaft.

Aus den Flüchtlingen ist ein Bedrohungsbild geschaffen worden, das unsere Gedanken und Gefühle negativ zu beherrschen und zu steuern versucht. Dies mit der Konsequenz, dass vielen zuerst die falschen Dinge in den Sinn kommen, wenn sie bestimmte Wörter hören: Ist von Ausländern die Rede, denken viele nicht zuerst an Zugewinn, sondern an Belastung. Ist von Flüchtlingen die Rede, denken viele nicht zuerst an Bedürftigkeit, sondern an Missbrauch. Ist von Invaliden die Rede, denken viele nicht zuerst an Solidarität, sondern an Simulantentum. Ist von Muslimen die Rede, denken viele nicht zuerst an eine Variante üblicher Religiosität, sondern an Fanatismus und Fundamentalismus.

Ausländer, Flüchtlinge, Invalide, Muslime müssen herhalten als wirre Zielgrösse des Hasses. Und diesen Hass hat man nötig, um sich selbst etwas besser zu fühlen.

Indem wir uns gegen die Politik des Hasses und der Verachtung wehren, wehren wir uns vor allem für die realen Menschen, die mit diesen Feindbildern in Verbindung gebracht werden. Wir wehren uns zugleich aber auch für eine Schweiz, in der alle hier wohnenden Menschen friedlich miteinander leben können.

Wir glauben an eine gute Schweiz, wir verteidigen sie, wir sind da. Wir kämpfen gegen die Vergiftung der Schweiz und gegen die Verdunklung der grossen Leistungen der Schweiz. Wir lassen uns diese Schweiz nicht wegnehmen und nicht kaputtmachen.

Auszüge aus einer Rede von Georg Kreis. (via)

Nichts tun, nicht gut

asylgesetz

Wie es momentan aussieht, lässt Häupling Blocher sein Bundesrats-Comeback sausen und investiert seine Millionen lieber einmal mehr in eine das ganze Land überziehende xenophobe Hetzkampagne. Es kann also bestimmt nicht schaden, wenn ihr diesmal rechtzeitig eure Bekannten und Verwandten bekehrt mit Fakten überzeugt, diesen Aufruf unterzeichnet, dem Personenkomitee beitretet, euch einem Regionalkomitee anschliesst, ein paar Kröten spendet, oder ALLERMINDESTENS eine schnieke Fahne auf euren Balkon hängt…

Was BaZ-Fundis im Netz finden

BZ“, “Bund” und “Tagi” haben Thomas Wehrlis (immerhin Stellvertretender Leiter Ressort Politik bei der “BaZ”) hochnotpeinliche Christenverfolgungs-Plagiat unterdessen Kommentarlos von ihren Websites verschwinden lassen. Nur bei der “Basler Zeitung” selbst (und ein paar einschlägig bekannten Hetzportalen wie PI oder kath.net) gibts die volle Dröhnung Wehrli-Plagiat  noch zu lesen. Beim weitaus grössten Schweizer Verlag Tamedia nimmt man solche Reputationsschäden offenbar weiterhin relativ gelassen als “Newsnet-Unfälle” hin. Zu gelassen, wie mir (nach wie vor) scheint.

Klicks sind nicht alles

Der “Weltwoche”-Videokommentar von Roger Köppel und Philippe Gut mausert sich im vierten Jahr seiner Existenz zum echten Youtube-Burner!